Tom Cruise erhält Menschenrechts-Award von jüdischem Simon Wiesenthal Center


Am 5. Mai 2011 wurde Tom Cruise mit einem Menschenrechtspreis des Simon Wiesenthal Center’s in Beverly Hills ausgezeichnet. Tom Cruise, welcher der Scientology Kirche angehört, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt.

Seine Ehefrau Katie Holmes und Sohn Connor begleiteten Tom Cruise mit zur Veranstaltung.
Hier ein kuzes Video über den Anlass:

Die WikiLeaks-Dokumente zu Ahlhaus und Scientology


Die veröffentlichten Wikileaks Dokumente rund um Scientology werden zwar von vielen Scientology Kritikern bejubelt, nun scheinen diese Veröffentlichungen aber eher einen Skandal innerhalb der Scientology-Kritiker selbst aufzuzeigen.
Erwischt hat es auch Hamburg’s Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU). WikiLeaks veröffentlicht eine vertrauliche Depesche des Hamburger US-Generalkonsulats, die für Ahlhaus politischer Sprengstoff sein könnte.

So war die 2007 erhobene Forderung nach einem Verbot der Scientology bloss ein Schachzug, um der Hamburger Regierungskoalition dadurch Stimmen bei der Bürgerschaftswahl 2008 zu verschaffen. Obwohl allen klar war, dass keine Hoffnung auf den Erfolg eines Verbotsverfahrens bestand.

Im Dezember 2007 wurde in Berlin der Film „Operation Walküre“ über das Attentat auf Hitler gedreht, worin der Scientologe Tom Cruise die Hauptrolle spielte. Daher war Scientology in aller Munde. Anscheinend war der Film selbst einiges authentischer als die von Udo Nagel und Alhaus daraufhin inszenierte Komödie rund um Scientology. Aufgrund der grossen Medienaufmerksamkeit scheinen die zwei Schmarotzer Udo Nagel und Christoph Ahlhaus eine Möglichkeit gesehen zu haben, sich mit dem Thema Scientology bei den Wählern anzubiedern. Der damalige Innensenator Udo Nagel lud zur Landespressekonferenz ein und forderte ein Verbot Scientology’s. Bayern schloss sich an. Weder Ahlhaus noch Nagel ging es dabei um Scientology, sondern bloss darum, Stimmvieh zu sammeln.

Die vertrauliche Depesche, welche von Wikileaks veröffentlicht wurde, zeigt auch auf, dass die US-Generalkonsulin Karen Johnson am Silvestertag 2007 Washington Bericht über die Scientology-feindliche Stimmung in Deutschland. erstattete. In ihrem Papier wird ein Gespräch mit dem damaligen Innenstaatsrat Christoph Ahlhaus erwähnt.

Auf die Hetze gegen Scientology angesprochen, habe der heutige Bürgermeister Ahlhaus gegenüber Konsulatsmitarbeitern beschwichtigend reagiert und geäussert, dass das Thema Scientology nur im Hinblick auf die Bürgerschaftswahl im Februar 2008 wichtig sei. Ein Verbot von Scientology zu verlangen, sei nun mal gut um Wähler für sich zu gewinnen. Gemäss Ahlhaus werde das Thema nach der Wahl im Sande verlaufen.

Ahlhaus habe sich auch abfällig über Ursula Caberta geäußert, die Chefin der damals noch aktiven Hamburger Scientology-Arbeitsgruppe sei gemäss Innensenator Nagel „a little crazy“ (sie spinne ein wenig).

Es zeigt sich somit, dass die Politiker offensichtlich das Thema Scientology nur für Stimmenfang wichtig ist und nichts damit zu tun hat, dass Scientolgoy wirklich etwas vorgeworfen werden kann.

Die Scientology Kirche hat dies schon seit Jahren erkannt und wird nun von Wikileaks in diesem Punkt bestätigt.

Nicole Kidman, BBC Journalist Andrew Marr und Scientology


BBC Journalist Andrew Marr scheint einer derjenigen Journalisten zu sein, welche sich nicht für die künstlerischen Leistungen von Menschen wie Nicole Kidman interessieren, sondern nach alter Gossip Tradition versuchen die Bekanntheit und die öffentliche Aufmerksamkeit solcher Menschen dafür zu missbrauchen, um Kontroversen zu erschaffen und zu vermarkten, wo keine sind.

So sah Andrew Marr es wohl als günstige Gelegenheit anlässlich eines Presseauftritts von Kidman in nicht sehr origineller Form die 11 Jahre dauernde Ehe von Nicole Kidman mit Tom Cruise auf das Thema Scietology reduzieren zu wollen, indem er penetrant wie Journalisten sein können, von Nicole ein Statement über Scientology verlangte. Als Nicole nicht darauf einging, machte sich Marr zum „Narr“ des Abends.
Die Antwort von Nicole musste von den Medien dann mühsam interpretiert werden, um den Glauben an eine möglicherweise existierende Kontroverse nicht vollständig zu verlieren. „Ich bin hier, um Werbung zu machen für ‚Nine‘. Wenn ich hier wäre, um über mich zu sprechen, würde ich jetzt sagen, ‚Los geht’s‘, aber ich habe kein Interesse daran, das Thema zu diskutieren.“
„Sie wollen nicht über Scientology sprechen?“, hakte Marr nach. „Nein, ich spreche über ‚Nine'“, äusserte sich Kidmann konsequent.
Da Journalisten wie Marr schlechte Verlierer sind, wurde die nicht abgegebene Antwort von Kidmann, dann als Indiz für einen existierenden Konflikt zwischen Cruise und Kidmann gewertet. Ganz nach dem Prinzip der Journalisten, dass die Story so oder so bereits vor dem Gespräch geschrieben war, egal wie die Antwort von Kidman ausgefallen wäre.

Scientology Diät für Suri Cruise oder Narrenfreiheit der Medien?


Ach wie bizzar und unverständlich es doch bei den Scientologen zu und her geht. Die dreijährige Suri Cruise, Tochter von Tom Cruise und Katie Holmes, muss gemäss unseren verantwortungsvollen und wahrheitsliebenden Medien  eine strenge Diät erdulden. Dabei ging nicht vergessen zu erwähnen, dass dieses „Wissen“ von einem „Insider“ stamme, der natürlich nicht genannt werden will.  Während bei uns das reglementierte Pausenbrot Schlagzeilen machte, muss die kleine Suri gemäss Medien etwas viel Verrückteres machen. Sie soll gemäss diesem über alle Zweifel erhabenen, völlig glaubwürdigen Insider eine „kohlenhydratarme, zuckerarme organische Diät“ über sich ergehen lassen müssen. Wie schrecklich und barbarisch, finden Sie nicht auch? Wir leben doch ganz gut mit dem enormen Zuckerkonsum, den vielen Pomme Frites mit Ketchup und den Teigwaren. Pommes, Zucker und Teigwaren sind doch nun wirklich die Top Empfehlung  modernster Ernährungswissenschaft und da kommen einfach Eltern daher und wollen dies nicht mitmachen.

Aber gut dass es den Blick gibt, welcher diese kuriosen Machenschaften schonungslos aufdeckt und ins richtige Licht rückt. Das geht ja nun wirklich zuweit, was denken denn nur die Hersteller von Gummibärchen, Ketchup und den geliebten Pommes, wenn diese verrückte Diät Kreise ziehen würde und unsere Kinder etwa in der Pause anstelle von Gummibärchen eine Karotte oder einen Apfel essen würden. Was wäre das bloss für ein Zustand, wenn anstelle eines Schokoriegels oder der „absolut gesunden“ Milchschnitte eine organische Tasse rohe Milch getrunken würde. Dies sogar noch ohne gesüsstes Kakaopulver. Nein das ist ja wirklich fast pervers, sich so etwas auch nur vorzustellen. Ja diese kohlenhydratarme, zuckerarme organische Diät die Suri durchmachen muss ist geradezu menschenverachtend wenn man sich ansieht, wie die Aktionäre der Firmen die Fertignahrungsmittel anbieten leiden müssten, wenn die Kinder sich plötzlich alle gesund ernährten und sich nicht nur lauter tote Nahrung einverleiben würden…. Die Antwort auf die Frage im Titel ist schnell gegeben: Narrenfreiheit der Medien!

Nachtrag vom 02.06.2009:
Auch heute hat wieder ein Narr versucht, die Menschen zum Narren zu halten. Auch diesesmal ging es um Suri Cruise, jedoch nicht um eine „Diät“ wie oben…, nein, nein!! Dieses Mal war es etwas, was wirklich und wahrhaftig nicht schönzureden ist. Das ging eindeutig zu weit. Wie schlimm die Eltern von Suri doch sein müssen. Da lassen Sie ein dreijähriges Kind nicht mal alleine beim Tanzunterricht, sondern die Mutter Katie Holmes begleitet das Kind und nimmt es danach wieder mit nach Hause. Keine Chance für unsere kleine dreijährige Suri, mit den Tanzfreunden noch etwas rumzuhängen oder vielleicht gar auf einen Schluck in ne Bar zu gehen. Da muss ja wirklich etwas Misteriöses dran sein. Findet ihr nicht auch?

Die bizzaren Sünden des „Blick“ gegenüber Katie Holmes


Es war vor langer Zeit, ich war damals rund 7 Jahre alt. Der Blick baute sich zu dieser Zeit seine Stammtisch-Leserschaft mit Storys auf, welche eigentlich niemand brauchte. Der Spruch „Mord in der Badewanne – keine Zeugen – Blick war im Abflussrohr!!“ wurde damals lachend verwendet, um sich über die übertriebenen Schlagzeilen des Blicks lustig zu machen. In Zeiten wo die Wirtschaft weniger Geld für Anzeigen hat, scheint der Blick die Lösung wieder in primitiveren Schlagzeilen zu suchen: „Vergib mir Tom, ich habe gesündigt“ titelt der Blick in der online Ausgabe vom 09.03.2009 und heuchelt der Leserschaft vor, irgend eine intime Story über Katie Holmes und Tom Cruise zu erzählen. Warum ich dies Heuchelei nenne? Nun, nicht nur der Titel ist eine reine Erfindung und nicht etwa ein Satz den Katie Holmes wirklich gesagt hätte. Der ganze Artikel ist ein Mischmasch aus verdrehten Konzepten die nicht mehr als das sprichwörtliche Körnchen der Wahrheit enthalten. Die Frage ist, welches Körnchen denn wahr ist. Auf verzerrten Konzepten basierend, wird im Blick abgeleitet, dass Katie Tom jede Woche „schriftlich Sünden“ beichten müsse. Niemand weiss – ausser dem Abflussrohr vielleicht – weshalb der Blick nicht schreibt, dass dann auch Tom jede Woche seine Sünden Katie Holmes gegenüber schriftlich beichten müsste. Denn in Scientology herrschte schon völlige Gleichberechtigung der Geschlechter, lange bevor irgend ein Journalist des Blick´s überhaupt nur daran dachte, einen Artikel über die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu schreiben.
Wie auch immer. Lassen wir die Seitenhiebe auf den Blick mal weg und kümmern uns darum, aus welchem Teil der Scientology Lehre sich der Blick etwas zusammengeschustert hat:
Hier können Sie selbst lesen was die wirklichen Scientology Grundlagen über die Ehe sind und wie man Spannungen in der Ehe beseitigen könnte
Und hier noch eine kleine Erfahrung aus meiner eigenen nun doch auch bereits 15 jährigen Ehe: Meine Frau und ich – weit davon entfernt eine „perfekte“ Ehe zu führen – haben schon lange erkannt, dass es besser ist dem Partner gegenüber ehrlich zu sein. So gesehen beichten wir uns gegenseitig unsere „Sünden“ auch fortlaufend. Man kann es auch einfach Ehrlichkeit nennen, oder eben wie beim Blick etwas „Bizzares“ daraus machen. Blick, für diesen Artikel gebe es in der Schule eine glatte eins…jedenfalls sicher durchgefallen! Nicht nur weil der Artikel völlig falsch ist, sondern weil er zudem noch abgeschrieben wurde.

Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien


Anlässlich der deutschen Premiere des Filmes „Operation – Walküre“, hat Tom Cruise sich gemäss der Website „süddeutsche.de“ über die medialen Angriffe geäussert, welche er aufgrund der Tatsache dass er Scientologe sei, erlebe.
Meiner Ansicht nach trifft er damit voll ins Schwarze. So sagte er im eigentlich recht fairen Artikel:
„Jeder weiß wohl inzwischen, dass ich seit zwanzig Jahren bei Scientology bin, und dass ich sage, wie sehr mir das in meinem Leben hilft. Nur: Wenn ich weiter darüber rede, sieht es so aus, als wolle ich missionieren. Rede ich aber nicht darüber, heißt es, ich verheimliche es und weiche aus.“

Sucht man mit Google nach Tom Cruise, dann sieht man sehr schnell, wer am missionieren ist. Es sind ganz klar die Scientology Gegner und die Medien, welche sich aufgrund der Bekanntheit der Schauspieler wie Tom Cruise oder John Travolta selbst „bekanntmachen“. Je abstruser ein Vorwurf oder ein Gerücht, desto besser, scheint da das Motto zu sein.

Ich veröffentliche hier nun eine Ergänzung geschrieben von Gastautor Andi:

Der Artikel „Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien“ von religo trifft damit aber auch ins Schwarze; eine Beobachtung und Überlegung, der ich mich auch anschließen möchte. Es sind nun 5 Monate vergangen seit ich als Gastautor in religo den Artikel Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta verfasst habe.

Seit dem 15.08.08 habe ich meinen eigenen Blog Scientology: Mythos versus Faktenaufgebaut. Ein Blog, der auch über Scientology aufklärt und sich für Menschenrechte und soziale Brennpunkte engagiert.

Nun möchte ich einen weiteren Versuch starten, angeregt durch den Artikel(Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien) von religo eine kleine Ergänzung (untenstehend) zu verfassen.

Tom Cruise als Cruise Missile
In den letzten Jahren ist in den Medien immer wieder zu lesen gewesen, dass Tom Cruise Werbung für Scientology macht. Tatsache ist, dass er aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology kein Geheimnis macht.

Vor nicht all zu langer Zeit sprach er recht offen darüber, vielleicht in den Augen anderer zu offen; womit er gewissen Zorn auf sich zog.
Ich frage mich, warum ich diese Auftritte von Tom Cruise mit missionarischem Eifer hier im deutschen Fernsehen nicht gesehen habe? Lag es daran, dass ich kein TV-Junkie bin oder handelte es sich um zensierte Meldungen um nicht unser Bundesbewusstsein zu gefährden?

Um diesen Werbungsvorwurf gegen Tom Cruise nachzugehen, müssen wir zuerst einen kleinen Rückblick in die Vergangenheit wagen.

Vor über zehn Jahren, im Januar 1997, kochten die Gefühle zwischen Deutschland und Tom Cruise schon einmal in ähnlicher Weise hoch. Die Junge Union (kurz: JU ist die gemeinsame Jugendorganisation der beiden deutschen Parteien CDU und CSU) hatte damals dazu aufgerufen, seinen Film „Mission: Impossible“ zu boykottieren.

Das U.S. Department of State berichtete in seinem Jahresbericht 1996 über den Boykottaufruf.
Germany Country Report on Human Rights Practices for 1996

In the summer, the youth wing of the CDU in a number of German states urged a boycott of the film „Mission Impossible“ because the leading actor in this film is a Scientologist.

Eine ganze Reihe von Hollywood-Prominenten reagierte darauf und haben sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Kohl gewandt, der in der International Herald Tribune abgedruckt wurde.

Sofort gab es eine Gegenreaktion mit dem Vorwurf Scientologen würden sich mit dem Leid jüdischer Bürger im Nazi-Deutschland vergleichen; woraufhin der Verfasser(Betram Fields) des offenen Briefes, eine Stellungnahme an die International Herald Tribune verfasste.

Bemerkenswert dabei ist, dass Tom Cruise sich damals kaum zu Scientology äußerte. Dafür sorgte sein damaliger PR-Guru Pat Kingsley (Pressesprecherin). Sie stellte sicher, dass Tom Cruise in den Interviews und Presseerklärungen möglichst wenig oder gar nicht über Scientology gefragt wurde oder Stellung beziehen sollte. Was ihm natürlich gleich als Geheimniskrämerei angelastet wurde.

Und die Moral der Geschichte?

In den Augen bestimmter Kritiker ist einer wie Tom Cruise, der kein Hehl aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology macht und sich noch positiv darüber äußert, eine „Cruise Missile“ auf ihr seit Jahren behutsam gepflegtes negatives Image von Scientology. Auf der einen Seite die Sektenexperten und warnende staatliche Institutionen, mit viel Einflussbereich, auf der anderen Seite ein Megastar als bekennender Scientology im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Ein nicht zu akzeptierendes Kräfteverhältnis! Es wird verzweifelt zu Schutzargumenten wie „Werbung“ gegriffen. Ein äußerst geladenes Thema, mit dem man heutzutage überall konfrontiert. Es gibt kaum ein Entkommen; Werbung hier Werbung da. Das Werbungsthema wird dann noch explosiver, wenn es mit einer neuen Bewegung wie Scientology verknüpft wird.

Es scheint in der Szene der Scientology-Kritiker folgende Gleichung zu geben, nach der gedacht, vorgegangen und in das Bewusstsein der Bevölkerung projiziert wird.

Scientologen = Scientology = ein äußerst negatives Bild von Scientology (das selbst von den Kritikern aufgebaut worden ist)

Keiner soll sich wagen von dieser Gleichung abzuweichen!

Britney Spears Interesse an Scientology


Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.