Ein spezielles Buch: Selbstanalyse


Mit dem Buch Selbstanalyse schrieb L. Ron Hubbard ein Werk, dessen Bedeutung und Wichtigkeit auch von Scientologen noch oft unterschätzt wird. Die einfache Anwendbarkeit der darin beschriebenen Techniken sind unübertroffen.
Wenn jemand seinen eigenen emotionellen Zustand auf der Tonskala verbessern will, dann findet er mit dem Buch Selbstanalyse ein Werkzeug, welches präzise und einfach angewendet werden kann.
In diesem Buch finden Sie heraus wodurch verursacht wird, dass das Bewusstsein im Verlauf des Lebens mehr und mehr abnimmt. Sie finden heraus, wie Sie andere Menschen präzise einschätzen können.
Die 14 Selbstprozessing-Listen bieten einen einzigartigen Ansatz um das eigene Bewusstsein und die Wahrnehmungen eines Menschen wieder herzustellen.
Folgende Listen sind darin erhalten:

  1. Allgemeine Geschehnisse
  2. Zeitorientierung
  3. Orientierung der Sinne
  4. Sie und das physikalische Universum
  5. Erinnerungshilfen
  6. Abschnitt über Vergesser
  7. Überlebensfaktoren
  8. Fantasie
  9. Valenzen
  10. Unterberechungen
  11. Abschnitt über Abwertung
  12. Die Elemente

Zudem noch spezielle Sitzungslisten für Unbehagen und für das Sitzungsende

Wer diese Verfahren täglich für rund 15-30 Minuten anwendet, wird nach 1-2 Wochen unweigerlich feststellen, dass er aufgestellter ist, mehr Energie hat und sich generell einfach besser fühlt.

Wenden Sie es an und teilen Sie mit welche Ergenisse sie durch die Anwendung erreichten.

Neu: Besuchen Sie das wöchentlich stattfindende Dianetik Seminar und lernen Sie selbst zu auditieren

David und Victoria Beckham über Tom Cruise und Scientology


„Tom zwingt niemandem etwas auf“

Mit diesen Worten entkräftete David Beckham die von den Medien „herbeigesehnte“ Kontroverse rund um die Freundschaft zwischen den Beckhams und Tom Cruise. Dass die Beckhams nur lobende Worte über das Verhalten von Tom Cruise zu erzählen wussten, war wohl ein richtiger Schock für die Medien. Schliesslich hatte man zuvor wie wild herumgelogen, dass es anders sei.
Am 30.10.07 schrieb die Website „seitenblicke.at“ über die Freundschaft zwischen David Beckham und Hollywoodstar Tom Cruise. Mit „Erstaunen“ habe man zur Kenntnis genommen, dass David Beckham das Medien – Lieblingsgerücht als Phantomgebilde zurückweise. Die Frage an David Beckham ob Tom Scientologen aus David und Victoria machen wolle, musste im Artikel wie folgt beantwortet werden. Nein! Tom Cruise und seine Frau Katie Holmes hätten sie niemals dazu überreden wollen, der Scientology beizutreten.
Hier ein Zitat darüber was David gesagt habe: „Wir respektieren ihre Religion, wie alles was sie tun oder woran sie glauben. Aber Tom und Katie sind nie an uns herangetreten und haben zu uns gesagt: „Ihr müsst da mitmachen.“ So sind sie nicht. Man hat uns nichts aufgezwungen, Freunde machen so etwas nicht. Beide sind unglaubliche Menschen, die positiv ans Leben herangehen. Sie sind zu uns immer supernett gewesen.“

Auch von Kritikern hört man ab und zu, dass das Gefährlichste an Scientologen das sei, dass diese immer supernett und positiv seien. Also ein kleiner Tip an unsere lieben Scientology-Kritiker, gebt doch eine Warnung heraus, dass man bei freundlichen, netten Menschen ganz besonders vorsichtig sein sollte und sich nur mit unfreundlichen Gesellen einlassen soll, um ja nichts mit Scientologen zu tun zu haben.
Ich persönlich werde mich weiterhin möglichst mit vielen positiv denkenden Menschen befassen, egal welcher Glaubensrichtung diese auch angehören. Es macht ganz einfach viel mehr Spass.
Die Tonskala ist übrigens ein sehr effizientes Werkzeug um besser zu verstehen wie durch die Emotionen das Verhalten von anderen Menschen besser eingeschätzt werden kann.
Die Tonskala oder auch als Emotionsskala bekannt
Ein weiterer Artikel über Emotionen und die Tonskala
Die Spekulationen rund um eine Abkühlung der Freundschaft zwischen Victoria und Tom wurden kürzlich auch als fieses Mediengerücht blossgestellt, da Victoria sogar in einem Film von Tom Cruise mitspielen werde. Naja sicher werden die Journalisten wieder neue Gerüchte „er“-finden, so nach dem Motto: „Bei 365 Gerüchten die wir im Jahr über sie verbreiten wird sich schon das eine oder andere bewahrheiten.“