Griechenland: Ein Aufruf von Mikis Theodorakis


Mikis Theodorakis ist ein weltweit bekannter griechischer Komponist. Was jedoch wenige wissen ist die Tatsache, dass er bereits im zweiten Weltkrieg mithalf, den griechischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus von Adolf Hitler zu mobilisieren. Zusammen mit dem griechischen Schriftsteller Manolis Glezos meldet er sich nun zu Wort und vergleicht das heutige Verhalten der Troika mit dem Besetzen des Landes im zweiten Weltkrieg.

Hier ein Ausschnitt des offenen Briefes von Mikis Theodorakis:

Internationale Kräfte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; später wurde versucht, die neugriechische Geschichte gänzlich neu zu interpretieren und unsere nationale Identität zu pervertieren, und jetzt haben diese Kräfte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. Würde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, würde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nächsten zehn Jahre andauern werden. Von uns Griechen bliebe nichts als die Erinnerung – an unsere Kultur, an die Kämpfe für unsere Freiheit, die Erinnerung an unsere nationale Selbständigkeit. Bis 2009 hatte Griechenland kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Beeinträchtigungen, mit denen unsere Wirtschaft fertig zu werden hatte, resultierten aus den unangemessen hohen finanziellen Aufwendungen für den Kauf von Rüstungsgütern und aus der Korruption, von der unsere Gesellschaft im politischen und im volkswirtschaftlichen Bereich durchdrungen war. Für diese beiden Missstände waren allerdings auch internationale Interessengruppen wie z.B. aus Deutschland, Frankreich, England und den USA mitverantwortlich, die am Verkauf von Rüstungsgütern Milliarden Euro verdienten. Sie erzielten riesige Gewinne zu Lasten unseres nationalen Reichtums. Dieser unaufhörliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestattete uns nicht, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Den anderen Nationen brachte er Wohlstand. Dasselbe gilt für die Korruption. So gab es bei der Firma Siemens eine spezielle Abteilung, die sich darum kümmerte, griechische Funktionäre zu bestechen, damit griechische Staatsaufträge bevorzugt an Siemens erteilt und die Produkte dieses Konzerns auf dem griechischen Markt platziert wurden. Das griechische Volk war Opfer dieses räuberischen Duos, bestehend aus Deutschen und Griechen, die sich auf seine Kosten bereicherten.

Lesen Sie den ganzen Aufruf auf der Website von Mikis Theodorakis

Hier ein Zitat aus einem Artikel von L. Ron Hubbard, der die Situation in Griechenland recht genau beschreibt.

Die Geschichte von Revolten hat eines gemeinsam: eine Regierungspolitik der Wenigen, für die Wenigen sowie Unterdrückung der Vielen. Jede Regierung in der Geschichte, die von Gruppen mit Sonderprivilegien dominiert wurde und auf diese hörte, wurde Opfer der Revolte eines Volkes.

Die Grundgedanken solcher speziellen Gruppen sind: Hilfe für niemanden außer ihnen selbst und Hass gegenüber jedem, einschließlich ihrer selbst.
Der Ritterstand Roms, die Aristokratie Frankreichs und Russlands, die superelitären Nazis aus Deutschland, die internationalen Finanziers und die psychiatrischen Tarnorganisationen, die derzeit westliche Regierungen dominieren, hatten viel gemeinsam.

Sie arbeiteten nur für sich selbst und benutzten die Menschen, als seien sie Tiere.

Es ist kein Zufall, dass psychiatrische Tarnorganisationen lehren, Menschen seien nur Tiere, die nach Lust und Laune zusammenzupferchen, zu benutzen und abzuschlachten sind.

Der Ritterstand Roms, die oberen Klassen Frankreichs und Russlands, die Nazis und die Psychiater hatten sich alle auf diese Vorstellungsweise fixiert. Der Mensch war ein Tier.

Damit meinten sie natürlich, dass der Mensch ihr persönliches Tier sei. Jeder andere, der danach strebte, mit dem Menschen zu kommunizieren, wurde als Tierdieb, als Eindringling betrachtet.

Aber Aristokraten, Nazis und Psychiater haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind fixierte, snobistische Leute – sie können sich nicht ändern, sie glauben nicht, dass andere sich ändern können, und übersehen vollkommen, dass sich die Zeiten ändern.

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AKW Debatte: Alternativen zu Atomkraft oder Genozid?


Durch die kürzlichen Ereignisse in Japan wurde nun auch in der Schweiz von verschiedensten Seiten der Ausstieg aus der Atomenergie gefordert. Während ich für die Förderung von effizienter, dezentraler Stromproduktion durchaus Sympathie habe, hinterlässt die heutige Debatte aber einen schalen Nachgeschmack.

Um die ganze Angelegenheit sachlich betrachten zu können, ist es notwendig die Vorteile und Nachteile bestimmter Elektrizitätsproduktionsmethoden genau abzuwägen. Ereignisse wie diejenigen in Japan führen oft dazu, dass ein grosser Teil der Bevölkerung die wirklichen Gegebenheiten nicht mehr wahrnehmen können, da die Emotionen schlicht die Sachlage verdrängen.

Dazu einige Fakten über die Gefährlichkeit verschiedener Energiequellen:

Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus Kohle kostet durchschnittlich 161 Menschen das Leben (in China sogar 278)
Die äquivalente Menge produzierten Öls kostet 36 Menschen das Leben
Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus Wasserkraft kostet 1.4 Menschen das Leben
Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus AKWs kostet 0.04 Menschen das Leben

Hier eine Kleine Grafik dazu:

Todesfälle verschiedener Energiequellen
Todesfälle pro erzeugter Terrawattstunde

Dies die offizielle Zahlen der Internationalen Energie Agentur.

Nun wie man obige Zahlen auch auslegen mag, es ändert nichts daran, dass die Welt in Zukunft mehr und nicht weniger Energie benötigen wird als heute. Wenn man das Wohl der Menschen berücksichtigt und die Einstellung hochhält, dass man anderen nicht etwas vorenthalten darf, worauf man selbst nicht verzichten will, offenbaren sich viele versteckte Absichten bei prominenten Grünen und sogenannten „Klimaschützern“.

Die verborgenen Absichten hinter vielen dieser Gruppen ist die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren und danach auf einem Niveau von ca. 2 Milliarden zu halten. Dies sind die erklärten Ziele des „Club of Rome“ und vieler Geheimorganisationen wie zum Beispiel auch der Bilderberger. Ein anderes Wort für diese Absichten ist auch Völkermord, sprich Genozid. Sie folgen einem reduktionistischen Weltbild. Dem reduktionistischen Weltbild steht die Sicht entgegen, dass der Mensch ein kognitives Wesen ist, welches sich aufgrund dieser kognitiven Fähigkeiten über die eigenen Grenzen hinausbewegen kann. Dazu bitte auch den Artikel über Juri Gagarin lesen:

https://religo.ch/2011/04/17/will-der-mensch-neue-ufer-erreichen-oder-zuruck-zu-den-tieren/

Als oberstes Leitidee für die Schweiz muss die Versorgungssicherheit stehen. Davon ausgehend sind neue Energiequellen konsequent zu erforschen. Windräder sind keine solchen „neuen Energiequellen“ und werden nie einen nennenswerten Beitrag zur Versorgungssicherheit beitragen können. Unser Wohlstand in der Schweiz beruht sehr stark auf dem Vorhandensein von günstiger Elektrizität, welche zu 40% aus Atomkraftwerken stammt. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten müssen Energiequellen erforscht werden, welche den Platz von Atomenergie einnehmen können. Eine Technologie die dieses Potential hat ist die Kernfusion. Die Forschung muss den Weg zu höheren Energieformen einschlagen, nicht zu effizienterer „Steinzeittechnik“. Das Windrad zähle ich zu diesen „Steinzeittechniken“ und ich prognostiziere mal, dass wir in 20 – 40 Jahren viele Windfarmfriedhöfe haben werden.
Zum Abschluss nur noch eines: Mit bloss 2-3 Atomkraftwerken könnte zum Beispiel die gesamte Sahara begrünt und zum Brotkorb Afrikas verändert werden. Wäre sicher sinnvoller als Desertec.

Finanzkrise: Island bewältigte die Bankenkrise am Besten


Olafur R. Grimsson, Präsident von Island, sprach am 29. November in einem Bloomberg Interview das aus, was viele einfache Bürger schon lange vermuteten. Die Zulassung von Bankeninsolvenzen ist weitaus erfolgreicher als hysterischen Warnungen der Finanzinteressen nachzugeben und die Banken auf Kosten der Bevölkerung mit Geld auszustatten.

„Das waren alles private Banken, und wir gaben ihnen keine Liquiditätsspritzen, damit sie weitermachen könnten“, sagte Grimsson, „der Staat kann nicht die Verantwortung für bankrotte Privatbanken übernehmen.“

Am Anfang des Jahres hatte die isländische Regierung ein drakonisches Rettungspaket, wie jetzt in Irland, beschlossen. Das Parlament hatte schon zugestimmt, doch Grimsson ließ das Volk darüber abstimmen, was mit seinen Steuergeldern passiert und ob es die massive Sparpolitik, die notwendigerweise die Folge gewesen wäre, für ein paar private Banken auf sich nehmen würde. Die Isländer lehnten mit großer Mehrheit ab.

„Island geht es weitaus besser, als irgend jemand erwartet hätte“, sagte Grimsson. Das Volk mußte abstimmen, denn „wie weit können wir ganz normalen Menschen – Bauern, Fischern, Krankenschwestern, Ärzten und Lehrern – zumuten, die Verantwortung für bankrotte Privatbanken zu tragen? … Und genau diese Frage, die im Mittelpunkt der Icesave-Pleite stand, wird nun zum brennenden Thema in vielen europäischen Ländern.“

Nachdem Island damals die Rettungsaktion abgelehnt hatte, lenkte der IWF schließlich ein und gab ein Darlehen von 4,6 Mrd. Dollar frei. Nun brauche Island vielleicht noch nicht einmal den ganzen Betrag, so der Präsident. Islands bankrotte Banken wurden aufgespalten, so daß die 85 Mrd. Dollar Schulden bei ausländischen Profitjägern von den inländischen Bankgeschäften abgetrennt wurden. Damit blieben die Banken für die nationale Wirtschaft funktionsfähig.

Ungarn entzieht sich dem Austeritätsdiktat des IWF


Während sich in Europa Länder wie Frankreich und Deutschland dem Diktat des IWF wehrlos unterworfen haben, zeigt Ungarn dem IWF die rote Karte und geht einen eigenen Weg. Die von Ungarn eingeschlagene Richtung zeugt von Weitsicht und stellt das Gemeinwohl klar vor die Bankeninteressen. Banken in Ungarn schrecken auch nicht davor zurück, Kredite mit Wucherzinsen von auch mal 35% zu vergeben. Der Bruch mit dem IWF zeigt, dass die ungarische Regierung die Banken in die Pflicht nehmen will und die Bevölkerung vor weitereren Ausplünderungen zu schützen beabsichtigt. Damit zieht sich die Regierung rund um Regierungschef Viktor Orban und Finanzminister György Matolcsy natürlich die Wut des britischen Empires und der Wallstreet auf sich.

Die ungarische Regierung weigert sich, der Bevölkerung weitere Sparmassnahmen aufzuerlegen und widersetzt sich somit direkt den Forderungen des Weltwährunggsfonds und der EU. Es ist eine klare Absage an die zur Regel gewordenen „Bankenrettungen“, welche bloss den Banken und Spekulanten, nicht aber der Realwirtschaft zugute kommen. Als Finanzminister Matolcsy bekanntgab, dass die ungarische Regierung durch eine Bankenabgabe zusätzlich 700 Millionen Euro einnehmen werde, brach der IWF die Gespräche mit Ungarn ab und ist nicht mehr bereit einen bereits zugesagten Kredit von 5.5 Milliarden an Ungarn auszuzahlen.

Außenminister Janos Martonyi konterte daraufhin am 19. Juli in einem Fernsehinterview wie folgt: Er sei „etwas überrascht, daß der IWF sich in dieser Frage offenbar auf die Seite der ausländischen Banken in Ungarn gestellt hat… Ich meine, die Delegation des IWF hätte etwas mehr Verständnis für die ungarische Wirtschaftspolitik zeigen sollen.“ Der Fraktionsvorsitzende von Orbans Partei FIDESZ im ungarischen Parlament, John Lazar, betonte: „Trotz Drucks des IWF werden wir die Armen nicht noch mehr auspressen.“

Auch in der Antrittsrede des Premierministers am 9. Juni finden sich klare Aussagen in welche Richtung Ungarn sich entwickeln wird. In der Rede wurde der Unterschied zwischen einer Kasinowirtschaft und einem wirtschaftlichen Aufbau deutlich gemacht. Das wirtschaftliche System solle alle Aktivitäten als Spekulation bezeichnen, welche dann Geld verdienen, wenn dadurch anderen Schaden zugefügt werden müsse. Wenn jemand Geld verdiene in dem er reale Werte schaffe, aus denen andere und die ganze Gesellschaft Nutzen ziehen können, solle dies als Arbeit bezeichnet werden. Die Spekulation sei zurückzudrängen und die Bemühungen in Richtung produktivem Kapitalismus sei zu stärken.
Diese Haltung wurde am 22. Juli weiter unterstrichen, als das ungarische Parlament 301 gegen 12 Stimmen Orbans Gesetzespaket für die „nationale wirtschaftliche Revolution“ guthiess. Einzig die oppositionellen Sozialisten boykottierten die Abstimmung.

Die Finanzwelt ist seit diesen Vorgängen aufgescheucht wie ein Schwarm Wespen. Sie befürchtet, dass andere Länder wie die baltischen Staten, Tschechien, Slowakei und Polen dem Beispiel Ungarns folgen könnten.

Lansford/Penysylvania: Erste US Stadt stimmt für Wiedereinführung von Glass-Steagall


Ein interessanter Artikel in der Zeitung Neue Solidarität zeigt, dass in den USA der Kampf gegen die spekulativen Finanzmärkte noch nicht entschieden ist, obwohl die Regierung rund um Obama alles daran setzt die Regulation dieser Märkte zu verwässern. Die Unterstützung für die Wiedereinführung von Glass-Steagall wächst kontinuierlich und damit auch die Hoffnung, dass die Realwirtschaft am Rande des Abgrunds doch noch gerettet werden kann.
Hier ein kleiner Auszug aus dem wirklich lesenswerten Artikel der Zeitung „Neue Solidarität“.

Bei seiner monatlichen Sitzung am 9. Juni stimmte der Stadtrat von Lansford/Pennsylvania einstimmig für die Resolution des LaRouche-Aktionskomitees (LPAC) „Um die Nation zu retten, muß der Kongreß jetzt Glass-Steagall verabschieden und die Finanzderivate beseitigen!“ Damit ist Lansford die erste Stadt in den USA, die sich offiziell für die Wiedereinführung dieses Gesetzes aus der Roosevelt-Ära einsetzt, das die Geschäftsbanken von den spekulativen Finanzmärkten trennt. Dieses Trennbankensystem ist der unverzichtbare erste Schritt, um einen völligen Zerfall der US- und der Weltwirtschaft zu verhindern.

Der Stadtrat ließ den Kongreßabgeordneten aus seiner Stadt, den beiden Senatoren von Pennsylvania sowie den Senatoren Maria Cantwell (D-Washington), John McCain (R-Arizona) und Blanche Lincoln (D-Lousiana) Kopien der Resolution zustellen, und er veröffentlichte auch eine Presseerklärung über den Beschluß.

Inzwischen haben die LaRouche-Demokraten, angeführt von den drei Kongreßkandidaten der LaRouche-Bewegung – Rachel Brown in Massachusetts, Kesha Rogers in Texas und Summer Shields in Kalifornien – dieselbe Resolution vor mehr als zwei Dutzend weiteren Stadtparlamenten vorgestellt. Meist geschieht dies inmitten schwieriger Diskussionen darüber, wie diese Städte und Gemeinden, ihre Bürger und ihre Infrastruktur die wirtschaftliche Zusammenbruchskrise überleben können. Immer mehr Kommunalpolitiker und Kandidaten für politische Ämter unterstützen persönlich die Resolution.

Kesha Rogers veröffentlichte am 14. Juni eine Erklärung, worin der Geist der LPAC-Mobilisierung zum Ausdruck kommt:

„Seit der Amerikanischen Revolution von 1776 hat es in der Bevölkerung keine so starke Massenbewegung von wachsendem Widerstand und Haß auf unseren britisch-imperialen Feind gegeben, wie wir sie heute unter amerikanischen Patrioten erleben. Im Volk bildet sich ein Massenstreik gegen die unmenschliche Politik der London- und Wallstreet-Marionette Barack Obama und anderer führender Politiker, was ein klares Signal ist, daß die Wallstreet und das Britische Empire sich vorsehen sollten. Die Amerikaner sind in Kampfstimmung…

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website der neuen Solidarität

Von der Finanzkrise über die Deflation zur Hyper-Inflation


Jeder Banker oder Politiker, welcher heute verkündet dass die Finanzkrise vorbei sei, sollte sofort einen anderen Job suchen, weit weg von allem das mit Finanzen zu tun hat. Inkompetenz kann heute nicht mehr toleriert werden, wenn es um das Wohl aller Menschen geht. Was die FED in den USA zur Zeit vormacht und von anderen Zentralbanken nachgebetet wird, würde die Schildbürger vor Neid erblassen lassen. Obama könnte man dann quasi als Bürgermeister der Schildbürger ernennen. Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich hier Auszüge und Links zu äusserst wichtigen Artikeln, welche einen grösseren Gesichtspunkt zur heutigen Wirtschaftslage, den Verursachern hinter dem bervorstehenden Chaos und konkrete Vorschläge zu möglichen Lösungen aufzeigt. Sie sollten sich etwas Zeit nehmen um diese Artikel zu lesen. Sie vermitteln Ihnen einiges an Hintergrundwissen.

Artikel aus „Neue Solidarität“ Nr. 19, 06.05.2009
„Wenn Obama seine Politik nicht ändert, gibt es eine unglaubliche Katastrophe!“

Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds – Wir brauchen eine Pecora-Kommission!

Staatliche Zahlungsausfälle

Aus dem biografischen Magazins „Ron – Der Freiheitskämpfer“:
Starke Stimmen im Land
ÜBER REGIERUNG
Über das Schreiben an Regierungen
Patriotismus
Regierung und Revolte
Zerstörung der Verfassung
Sich zusammenschließen und gewinnen
Verfassungswidrige Regierungen
Verfassungen
Die Entwicklung des Totalitarismus
Schnelle Rechtsprechung
Krawalle
Recht
Das Justizministerium versus die Amerikaner
ÜBER DIE WIRTSCHAFT
Wirtschaft
Wirtschaft – Krieg und Steuern

Die besten Zitate #1: Heute von EZB Chef Trichet


EZB will bei Inflationsgefahr aus dem Krisenmodus aussteigen

„Noch ist nicht die Zeit gekommen, aber ich möchte es ganz klar machen, dass wir eine Ausstiegsstrategie haben und dass wir diese auch umsetzen werden, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist“, sagte Trichet. Viele von der EZB ergriffenen Maßnahmen, etwa bei der freigiebigen Versorgung des Bankensystems mit billigem Geld würden weitgehend ohne Zutun der EZB einfach auslaufen, wenn sie nicht verlängert würden.

Quelle: Reuters

Ist das nicht beruhigend? Da hat die EZB ja einen sehr weisen Mann an der Spitze der offensichtlich genau weiss, was er tut! Liebe Bürger geht alle brav schlafen, Herr Trichet wird es schon richten.
Als in der Schule erklärt wurde, dass Geld eigentlich ein Tauschmittel ist, hatte Herr Trichet wohl einen Fensterplatz oder litt gerade an einer Grippe. Macht ja nichts. Es geht ja nur um die massivste Papiergeldentwertung (anderes Wort für Inflation) die es je gab, welche gerade jetzt in vollem Gang ist.